Handelsgesetzbuch Mit Gmbh Co Handelsklauseln Bank Und Boersenrecht Transportrecht Ohne Seerecht Becksche Kurz Kommentare Band 9 Book PDF, EPUB Download & Read Online Free

Die IFRS als Grundlage der Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen

Die IFRS als Grundlage der Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen

Author: Dirk Meth
Publisher: Josef Eul Verlag GmbH
ISBN: 3899366131
Pages: 308
Year: 2007

Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS GLIEDERUNG 1.Hinführung zum Thema 1.1Problemstellung 1.2Beschränkung auf die „amtlich-börsennotierte“ Aktiengesellschaft 1.3Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2.Grundlegende Betrachtungen 2.1Begriffskennzeichnungen 2.1.1Abgrenzung des Risikos von der Chance 2.1.2Risiko-Management und Risiko-Managementsystem 2.2Einordnung eines Risiko-Managementsystems in das bisherige aktienrechtliche Überwachungssystem 2.2.1Grundgedanken zur Corporate Governance 2.2.2Die Überwachungstätigkeit des Vorstands 2.2.2.1Zuständigkeit für die Einrichtung eines Risiko-Managementsystems 2.2.2.2Anmerkungen zum Konzern 2.2.3Die Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats 2.2.3.1Risiko-Managementsystem als Überwachungsgegenstand 2.2.3.2Anmerkungen zum Konzern 2.2.4Die Prüfungstätigkeit des Abschlußprüfers 2.2.4.1Risiko-Managementsystem als Prüfungsgegenstand? 2.2.4.2Berichterstattung über die Prüfung 2.2.4.3Anmerkungen zum Konzern 3.Die Einrichtung eines Risiko-Managementsystems nach dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich 3.1Die Regelung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich für die Einrichtung eines Risiko-Managementsystems 3.1.1Darstellung der Regelung 3.1.2Unbestimmtheit der Regelung 3.1.3Akzeptanz der Regelung 3.1.4Anmerkungen zum Konzern 3.2Konzeption eines Risiko-Managementsystems 3.2.1Grundlagen eines Risiko-Managementsystems 3.2.1.1Vorbemerkung 3.2.1.2Risiko-Landschaft und Risiko-Portefeuille 3.2.1.3Unternehmenszielsetzung und Risiko-Bereitschaft 3.2.1.4„Unternehmensatmosphäre“ und Risiko-Bewußtsein 3.2.1.5Notwendige Eigenschaften: Dynamik und Systematik 3.2.2Frühwarnsystem 3.2.2.1Unterschied zwischen Frühwarnsystem und Früherkennungssystem 3.2.2.2Phasen eines Frühwarnsystems 3.2.2.2.1Risiko-Identifikation 3.2.2.2.2Risiko-Bewertung 3.2.2.2.3Risiko-Bewältigung 3.2.3Internes Überwachungssystem 3.2.4Kreislauf eines Risiko-Managementsystems 3.2.5Grenzen eines Risiko-Managementsystems 3.3Organisatorische Umsetzung eines Risiko-Managementsystems 3.3.1Einsetzung eines „Risiko-Managementsystem-Ressortleiters“ 3.3.2Einrichtung einer „Risiko-Managementsystem-Zentrale“ 3.3.3Erlaß von Risiko-Richtlinien 3.3.4Einbindung der Internen Revision in das Interne Überwachungssystem 3.3.5Einbindung des Controlling in das Interne Überwachungssystem 3.3.6Institutionsübergreifende [...]
Der Unternehmenskauf und seine m”glichen brgerlich-rechtlichen Ansprche

Der Unternehmenskauf und seine m”glichen brgerlich-rechtlichen Ansprche

Author: Dieter Hoffmann
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3836676524
Pages: 78
Year: 2009-04
K ufe und Verk ufe von Unternehmen und Betriebsteilen gewinnen in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Da Unternehmenstransaktionen in der Regel u erst komplexe Gebilde darstellen, wirken neben dem K ufer und Verk ufer als den beiden Kaufparteien oft auch externe Dritte mit, wie zum Beispiel Wirtschaftspr fer. Dabei kommt der Due Diligence eine besondere Bedeutung zu. Die Due Diligence ist ein spezielles kaufrechtliches Institut, das im Allgemeinen eine kaufvorbereitende Pr fung des Zielunternehmens zum Inhalt hat. Vor diesem Hintergrund werden unter anderem folgende Themenkreise um Rechtsprobleme zum Thema Unternehmenskauf in diesem Buch behandelt: Wann stellt ein Share Deal einen Unternehmenskauf dar? Ist beispielsweise der Erwerb einer 60%-igen Beteiligung an einer GmbH ein Share Deal oder aber ein Asset Deal? Wie k nnen diese beiden Erscheinungsformen von Unternehmens bertragungen berhaupt voneinander abgegrenzt werden? Kann die Ertragskraft eines Unternehmens eine Beschaffenheit sein? Welchen Einfluss kann eine Konkurrenzsituation in unmittelbarer Nachbarschaft auf den Unternehmenskauf aus ben? Wie verh lt es sich mit den Aufkl rungspflichten beim Unternehmenskauf? Kann ein Mitverschulden bejaht werden, wenn keine Due Diligence durchgef hrt wird? Kann eine freiwillige Jahresabschlusspr fung als Werkvertrag mit Schutzwirkung f r Dritte gewertet werden? Sind eventuelle Anspr che m glicherweise bereits verj hrt? Wann kann ein Gew hrleistungsausschluss aus 442 Abs. 1 BGB abgeleitet werden? Kann der geschlossene Kaufvertrag eine Schutzwirkung zu Gunsten des K ufers entfalten, wenn eine vom Verk ufer verlangte Pr fung durch einen Wirtschaftspr fer fehlerhaft war? Bei der Er rterung dieser und hnlicher Fragenkomplexe wird auf m gliche Anspr che auf Minderung und auf Schadensersatz ebenso eingegangen wie auf m gliche Anspr che nach den Grunds tzen der sogenannten culpa in contrahendo sowie auf den Schadensersatz in Verbindung mit den Grunds tzen ber den V
Aufgaben und Haftungsfragen des Wirtschaftsprüfers unter Berücksichtigung der neueren Gesetzgebung (KonTraG)

Aufgaben und Haftungsfragen des Wirtschaftsprüfers unter Berücksichtigung der neueren Gesetzgebung (KonTraG)

Author: Nina Rabenhorst
Publisher: diplom.de
ISBN: 3956362071
Pages: 77
Year: 2007-03-06
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Berufsgruppe des Wirtschaftsprüfers steht mehr denn je im Interesse der Öffentlichkeit. Dies ist auf einige folgenschwere Firmenkrisen in den letzten Jahren zurückzuführen, die mit heftigen Vorwürfen gegen die Unternehmensleitung, den Aufsichtsrat und die Abschlußprüfer einhergingen. Als Beispiele für Bilanzunregelmäßigkeiten im In- und Ausland können Fälle wie Enron, Worldcom, Ahold, Flow Tex, Holzmann, Telekom, Parmalat, Landesbank Berlin, Mannheimer Versicherung, Bremer Vulkan, Shell oder Good Year angeführt werden. Den verantwortlichen Wirtschaftsprüfern wurde vorgeworfen, daß sie bestandsgefährdende Entwicklungstendenzen nicht aufgedeckt haben und nicht unabhängig von den zu prüfenden Unternehmen handelten. Dieses soll maßgeblich dazu beigetragen haben, daß Unternehmenszusammenbrüche nicht abgewendet worden sind. Zwei besonders wichtige Aspekte bei der Abschlußprüfung stellen die Erwartungslücke und die Internationalisierung dar: Die Erwartungslücke ist durch die Abweichungen zwischen den Erwartungen der Öffentlichkeit über Gegenstand und Aussagekraft der Abschlußprüfung und der tatsächlichen Berufsausübung nach den gesetzlich obliegenden Pflichten und den berufsständigen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlußprüfung gekennzeichnet. Die Liberalisierung der internationalen Märkte führt zu einer Erhöhung des Kapitalaustausches. Die Leitung börsennotierter Konzerne muß darauf reagieren, indem sie den Markt für Anteilseigner transparenter macht. Die Öffentlichkeit soll zukünftig auf mehr Informationen als nur den Jahresabschluß zurückgreifen können. Um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzuerlangen, wurden unterschiedliche Maßnahmen seitens des Gesetzgebers ergriffen, die Corporate Governance zu verbessern und internationalen Forderungen gerecht zu werden: Zunächst wurde das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das am 01.05.1998 in Kraft trat, verabschiedet. Dieses beinhaltete wichtige Änderungen bzw. Ergänzungen des Handels- und des Aktiengesetzes. Weitere Änderungen bei Abschlußprüfungen bewirkte das am 01.01.2003 in Kraft getretene Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG),11 welches sich hauptsächlich mit der Informationsversorgung von Aufsichtsräten befasst. Überdies wurde der Öffentlichkeit am 25.02.2003 ein 10-Punkte-Programm, welches der Stärkung der Unternehmensintegrität und dem Anlegerschutz dienen soll, vorgestellt. Elementare Bestandteile des [...]
Die Ausstattung des Aufsichtsrats

Die Ausstattung des Aufsichtsrats

Author: Johannes H. Scherb-Da Col
Publisher: Nomos Verlag
ISBN: 3845286199
Pages: 576
Year: 2018-01-25
Der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft sieht sich angesichts zunehmender Professionalisierung seiner Tätigkeit stetig steigenden Anforderungen ausgesetzt. Um diesen gerecht werden zu können, benötigt er diverse Ressourcen – aus sich selbst heraus, aber auch in Form externer Unterstützung. Das Werk bietet eine praktische Orientierungshilfe ebenso wie einen rechtsdogmatischen Grundlagenbeitrag zu der Frage, wie der Aufsichtsrat an solche Leistungen gelangt. Dabei werden sowohl Unterstützungsleistungen von externen Anbietern als auch solche aus der vom Vorstand geleiteten Unternehmensorganisation beleuchtet. Hinsichtlich der Finanzierung solcher Leistungen werden neben der Steuerung konkreter Zahlungsvorgänge auch die Gestaltungsmöglichkeiten durch ein Budget für die Kosten des Aufsichtsrats untersucht. Schließlich wird der Auslagenersatz von Aufsichtsratsmitgliedern gesondert behandelt. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Kompetenzverteilung zwischen Aufsichtsrat und Vorstand.
Organisations- und haftungsrechtliche Probleme der Einheits-GmbH & Co. KG und Lösungswege

Organisations- und haftungsrechtliche Probleme der Einheits-GmbH & Co. KG und Lösungswege

Author: Jennifer Hofmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668520194
Pages: 47
Year: 2017-09-08
Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: GmbH-Recht und GmbH-Konzernrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die organisations- und haftungsrechtlichen Probleme der Einheits-GmbH & Co. KG. Diese werden analysiert und mögliche Lösungswege werden aufgezeigt. Abschließend soll in einem kurzen Resümee festgestellt werden, inwieweit sich die Einheits-GmbH & Co. KG dennoch als Gesellschaftsform der Praxis eignet. Die Rechtsform der GmbH & Co. KG erfreut sich auch heute, knapp ein Jahrhundert nach ihrer rechtlichen Anerkennung, noch immer unveränderter Beliebtheit. Dies mag nicht zuletzt in ihrer hybriden Gestalt begründet liegen, wodurch es ihr gelingt, die Vorzüge von Personen- und Kapitalgesellschaften zu vereinigen, ohne, dass eine der beiden Gesellschaften hierbei vollständig zurücktreten muss. Die Verzahnung zweier so grundverschiedener Gesellschaftsformen bringt jedoch auch einen erheblichen rechtstechnischen Gestaltungsaufwand mit sich. Hierbei ist insbesondere an die Übertragung von Geschäftsanteilen, Änderungen des Gesellschaftsvertrages oder aber die Beschlussfassung innerhalb der Gesellschaft zu denken, wofür in beiden Gesellschaften jeweils völlig unterschiedliche Regelungen Anwendung finden. Diese müssen durch präzise rechtliche Abstimmung miteinander in Einklang gebracht werden, was nicht selten auch auf praktische Grenzen stößt. Aus diesem Grund sucht die Rechtspraxis nach immer neuen Lösungen, um die gesellschaftsrechtliche Zusammenführung möglichst einfach zu gestalten. Eines dieser denkbaren Lösungsmodelle bildet die sog. Einheits-GmbH & Co. KG. Diese unterscheidet sich von der „echten“ GmbH & Co. KG dahingehend, dass nicht die Kommanditisten oder aber Dritte Gesellschafter der Komplementär-GmbH sind, sondern die KG selbst, als Gesamthand, alle Anteile an ihrer eigenen Komplementärin hält. Letztere wiederum erhält selbst regelmäßig keinen Kommanditanteil, sodass die Machtverhältnisse innerhalb der Gesamtgesellschaft zu Gunsten der Kommanditisten ausgestaltet sind. Die Komplementär-GmbH verkommt damit letztlich zu einem „marginalisierten Gebilde“, welches lediglich die Führung der Einheits-GmbH & Co. KG im Interesse der Kommanditisten gewährleisten soll. Zweck dieser einheitlichen Ausgestaltung ist es mithin, durch die unmittelbare Beteiligung der Kommanditisten an der KG und mittelbar an der GmbH, ein Auseinanderfallen der Beteiligungsidentität zu verhindern und zugleich die Geschäftsführung auf Ebene der KG zu zentralisieren, ohne hierbei auf eine komplexe Verzahnung der beiden Gesellschaftsverträge zurückgreifen zu müssen.
Due Diligence beim Unternehmenskauf

Due Diligence beim Unternehmenskauf

Author: Dieter Hoffmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638066304
Pages: 31
Year: 2008-06-19
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Due Diligence-Untersuchungen gewinnen bei Unternehmenszusammenschlüssen und Unternehmenskäufen zunehmend an Bedeutung. Dies ist u.a. mit der Globalisierung, dem Trend zum Kerngeschäft, und damit zur Bereinigung der Bandbreite, sowie dem Kapitalbedarf für erforderliche Investitionen begründet. Da es sich bei einem Unternehmen um ein äußerst komplexes Kaufobjekt handeln kann, kommt einer umfassenden Due Diligence eine herausragende Bedeutung bei der Reduzierung des Käuferrisikos zu. Hinsichtlich der Due Diligence werden vorrangig die bürgerlichrechtlichen Aspekte betrachtet. Soweit gesellschafts- und kapitalmarktrechtliche Themen besprochen werden, sind börsennotierte Aktiengesellschaften ausgenommen. Eine Unterscheidung nach den Grundformen des Unternehmenskaufs (Asset Deal, Share Deal) erfolgt nur dann, wenn dieses nötig ist. Zunächst erfolgen die Bestimmung der wichtigsten Begriffe, die Nennung der gängigsten Due Diligence-Arten und die rechtliche Einordnung der Due Diligence. Danach werden die möglichen Rechtsfolgen bei Unterlassung sowie nach Durchführung einer Due Diligence erörtert. Die Beschreibung von Verschwiegenheitspflichten und Haftungsfragen hinsichtlich externer Berater, sog. Beraterhaftung, und Leitungsorganen sowie eine Zusammenfassung schließen diese Arbeit ab.
Staatliche Mindestarbeitsbedingungen

Staatliche Mindestarbeitsbedingungen

Author: Utz Aeneas Andelewski
Publisher:
ISBN:
Pages: 356
Year: 2001


Bundesarbeitsblatt

Bundesarbeitsblatt

Author: Germany (West). Bundesministerium für Arbeit, Dr. Gunter A. Eberhard
Publisher:
ISBN:
Pages:
Year: 1987

Bibliographie courante

Bibliographie courante

Author: Court of Justice of the European Communities. Library Division
Publisher:
ISBN:
Pages:
Year: 1991

The Northern Face of Cyprus

The Northern Face of Cyprus

Author: Hazar Kaba, Latife Summerer
Publisher: Ege Yayinlari
ISBN: 6059680062
Pages: 469
Year: 2016-08-01
This volume is an attempt to correct the imbalance in research created by exclusion of Northern Cyprus from the international scholarship over forty years. It aims for a balanced approach on two levels: the Turkish contributions are offset by contributions from scholars of foreign origins and the contributions of established scholars by those of promising young researchers who are publishing their first papers. The volume is arranged in three thematic sections. The first one looks at the archaeology of Cyprus from the Prehistoric to the Byzantine periods and includes analytical studies, sites and monuments, new excavation results, and research history. The second section covers the Medieval and Early Modern monuments of Northern Cyprus. And the third section consists of three papers on the protection and conservation of cultural heritage of Northern Cyprus. A total of twenty-six papers are accompanied by colour illustrations in 492 pp.
University Research and Regional Innovation

University Research and Regional Innovation

Author: Attila Varga
Publisher: Springer Science & Business Media
ISBN: 1461555876
Pages: 153
Year: 2012-12-06
4 UNIVERSITY RESEARCH AND THE SPATIAL DISTRIBUTION OF HIGH TECHNOLOGY INNOVATIONS AND PRIVATE RESEARCH . . . . . . . . 45 4. 1. INTRODUCTION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 4. 2. THE INNOVATION, PRIVATE RESEARCH AND UNIVERSITY RESEARCH DATA . . . . 46 4. 3. THE SPATIAL DISTRIBUTION OF HIGH TECHNOLOGY INNOVATIONS . . . . . . . . . . . . . . . . 50 4. 4. THE SPATIAL DISTRIBUTION OF HIGH TECHNOLOGY R&D ACTIVITIES . . . . . . . . . . . 55 4. 5. THE SPATIAL DISTRIBUTION OF HIGH TECHNOLOGY UNIVERSITY RESEARCH AND ITS RELATION TO INNOVATIONS AND INDUSTRIAL RESEARCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 4. 6. SUMMARy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 5 LOCAL KNOWLEDGE TRANSFERS: STATE LEVEL ANALYSIS . . . . . . . . . 67 5. 1. INTRODUCTION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 5. 2. STATE ANALYSIS AND LOCAL KNOWLEDGE TRANSFERS: SUMMARY OF EARLIER FINDINGS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 5. 3. ALTERNATIVE INDICATORS OF LOCAL UNIVERSITY KNOWLEDGE TRANSFERS 72 EMPIRICAL RESULT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 5. 4. 5. 5. SUMMARy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 6 THE SPATIAL EXTENT OF UNIVERSITY EFFECTS: MSA LEVEL ANALySIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 6. 1. INTRODUCTION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 6. 2. THE MODEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 6. 2. ESTIMATION ISSUES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 6. 3. EMPIRICAL RESULTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 6. 4. SUMMARy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 7 FACTORS GOVERNING UNIVERSITY EFFECTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 7. 1. INTRODUCTION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 7. 2. THE EMPIRICAL MODEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 7. 3. REGRESSION RESULTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 7. 4. SPATIAL VARIATION IN THE INTENSITY OF UNIVERSITY KNOWLEDGE TRANSFERS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 7. 5. THE "CRITICAL MASS" OF AGGLOMERATION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 7. 6. SUMMARy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 8 SUMMARY AND CONCLUSIONS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 APPENDIX A: DEFINING HIGH TECHNOLOGY FOR THE EMPIRICAL STUDY . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 APPENDIX B: VARIABLE DEFINITIONS AND SOURCES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 REFERENCES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 INDEX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 List of Tables Table 2. 1.
The recent debate on the role of money in politics has shed the light on the challenges of political finance regulations. What are the risks associated with the funding of political parties and election campaigns? Why are existing regulatory models still insufficient to tackle those risks?
Challenges to Democracies in East Central Europe

Challenges to Democracies in East Central Europe

Author: Jan Holzer, Miroslav Mareš
Publisher: Routledge
ISBN: 131722227X
Pages: 155
Year: 2016-05-12
Democratic development in Central and Eastern Europe is not a finished project, nor is its progress immune to internal and external threats. The current social, economic, ethnic and political situation within the region presents new dangers. This text identifies and analyses challenges to current East-Central European democracies in terms of potential deconsolidation of democracy reflected in the changes in the institutional and procedural framework (polity), and in the choice of instruments and strategies in the policy area. Specifically examining the regimes of the Czech Republic, Hungary, Poland, Slovakia and Slovenia, these challenges include political extremism and violence, corruption, ethnic and religious conflicts. Presenting original Central European data and utilising the concept of consolidation of democracy from von Beyme and Merkel’s concept, the book demonstrates that these challenges are as much influenced by imported phenomena, such as immigration, organized crime, and other potential systemic undemocratic volatilities, as the domestic situation. This text will be of key interest to scholars and students East European politics, post-Soviet politics, EU Studies, security and strategic studies, international relations, area studies, modern history and sociology.